Gemeinde Burgoberbach

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Wiederansiedlung seltener Arten

In Sichtweite des Hesselbergs liegt ein bemerkenswerter, privater Garten, der Hortus Insectorum. 

Seit 2007 gestaltet der Natur- und Landschaftsführer Markus Gastl mit großem Engagement die ehemalige 6000 qm große Fettwiese in ein Biotop besonders für Schmetterlinge und Wildbienen um. Steingärten, gemischte Hecken, Blumenwiesen, Insektenhotels, Wilde Ecken - verbunden mit dem Wissen um ökologische Zusammenhänge prägen den Garten, fördern Insekten und führen sogar zur Wiederansiedlung seltener Arten.

Der Hortus Insectorum möchte Insekten, wie den Wollschweber oder die Sandwespe einbetten, in ein Konzept, welches Schönheit, Vielfalt und Nutzen als die zentralen Elemente in einer neuen Gartenarchitektur verbindet. Gleichzeitig ist dieser Garten ein ernsthafter Versuch, dem Verlust von Nahrungs- und Lebensraum Blütenbestäubender Insekten durch gezielte Maßnahmen entgegen zu wirken.

Auf Führungen und der sehr informativen Homepage erhält man wertvolle Tipps zur Gestaltung und praktischen Umsetzung insektenfördernder Maßnahmen für den eigenen Garten und Balkon. 

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