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Impfwillige aus Bayern können sich seit 11. Januar 2021 registrieren lassen.

Betreiber- und Nummernwechsel bei der Impfhotline für Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach
 
Aufgrund steigender Impfzahlen und einigen Kritikpunkten in der Vergangenheit, z.B. fehlerhafte Auskünfte, mangelhafte Qualität der erfassten Datensätze, sind Landratsamt Ansbach und Stadt Ansbach übereingekommen, einen neuen Betreiber für die Impfhotline zu verpflichten.

Ab Montag, den 15. März 2021 – 8 Uhr, ist die Hotline des Impfzentrums für Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach unter der neuen Telefonnummer 0981/81824040 erreichbar.
Täglich von 8 bis 18 Uhr beantworten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hotline Fragen rund um das Thema Impfen. Neuer Betreiber der Hotline ist die Firma Global Office mit Sitz in Rheinland-Pfalz. Die Callcenter befinden sich im deutschsprachigen Raum.
Zur Registrierung für eine Corona-Schutzimpfung ist vorrangig das Online-Portal des Freistaates Bayern zu nutzen, erreichbar unter www.impfzentren.bayern. Besteht keine Möglichkeit zur Internetnutzung, kann eine telefonische Registrierung für eine Impfung unter der neuen Telefonnummer 0981/81824041 erfolgen. Als weitere Alternative kann die Registrierung über ein Kontaktformular erfolgen, welches auf der Homepage des Landkreises Ansbach sowie der Stadt Ansbach eingestellt ist und vollständig ausgefüllt per Post oder per Fax rückgesandt werden kann.
Es gilt zu beachten: Die Hotline dient nicht der Terminvergabe für eine Impfung im Impfzentrum. Nach erfolgter Registrierung werden impfwillige Personen kontaktiert, sobald ein Termin für sie zur Verfügung steht. Online registrierte Personen werden per SMS bzw. E-Mail über die Möglichkeit der Terminwahl in Kenntnis gesetzt.

Impfwillige aus Bayern können sich seit Montag, 11. Januar 2021 registrieren lassen. Dazu wurde ein neues Portal der Bayerischen Staatsregierung unter www.impfzentren.bayern freigeschalten.
 
Bitte beachten Sie: Hierbei handelt es sich noch nicht um eine Terminvergabe, sondern in einem 1. Schritt um eine Erfassung der persönlichen Daten. Auf Basis dieser Daten können dann in einem 2. Schritt voraussichtlich ab dem 20. Januar konkrete Impftermine vergeben werden. Grundlage für die Reihenfolge der Impfung bleibt die Prioritätsstufe laut bundesweiter Impfverordnung.
Es wird darum gebeten, vorrangig das Online-Portal zu nutzen. Bitte unterstützen Sie ältere Menschen oder Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang bei der Registrierung.
Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang wurde für Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach zusätzlich eine telefonische Registrierung eingerichtet. Diese ist seit 11. Januar 2021 von Montag bis Sonntag, jeweils von 8 Uhr bis 18 Uhr unter der Nummer 0981/20862951 erreichbar.
 
Für allgemeine Fragen wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer 0981/20862941.
 
Nach den bundesweiten Vorgaben werden in der ersten Impfphase zunächst Personen der höchsten Prioritätsstufe geimpft, zu der auch die über 80-Jährigen gehören. Dieser Personenkreis erhält in den nächsten Tagen ein Schreiben vom Landratsamt Ansbach mit den wichtigsten Informationen zu Impfung, Registrierung und Terminvereinbarung.

Bayerische Impfkommission nimmt Arbeit auf

Am 1. März nahm die Bayerische Impfkommission ihre Arbeit auf. Um eine schnellstmögliche und gerechte Impfstoffverteilung sicherzustellen, können Bürgerinnen und Bürger mit seltenen Erkrankungen ab sofort einen Antrag auf Einzelfallprüfung für eine frühere Corona-Schutzimpfung stellen. Damit wird eine bisher vorhandene Lücke bei der Impf-Priorisierung geschlossen.
Die Coronavirus-Impfverordnung benennt zahlreiche Krankheitsbilder, die zu einer Impfung in der jeweiligen Priorisierungsstufe berechtigen. Diese Aufzählung ist jedoch nicht abschließend, da auch weitere, teilweise seltene Krankheiten ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer COVID-19-Erkrankung bergen. Die Bayerische Impfkommission wird genau diese Fälle im Einzelfall prüfen und anhand einer individuellen medizinischen Risikobeurteilung eine Priorisierung analog zur Impfverordnung und den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission vornehmen. Die Bayerische Impfkommission kann ärztliche Zeugnisse für die Einstufung in die zweite und dritte Priorisierungsgruppe ausstellen, nicht jedoch für die höchste Priorisierungsgruppe.
Informationen und Antragsformulare sind unter www.impfkommission.bayern zu finden. Diese können elektronisch oder per Post bei der Geschäftsstelle der Impfkommission eingereicht werden. Wichtig sind hierbei Kopien von ärztlichen Unterlagen, die den jeweiligen Härtefall dokumentieren. Innerhalb von zwei Wochen soll die Antragsteller ein Bescheid erreichen. Sollte durch die Bayerische Impfkommission ein erhöhtes Risiko für einen schwerwiegenden COVID-19-Verlauf festgestellt werden, kann dies im Zuge der Registrierung angegeben werden. Anschließend erfolgt automatisch eine neue Priorisierung. Der Bescheid der Bayerischen Impfkommission ist als Nachweis über die individuelle Priorisierung zum Impftermin mitzubringen.

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91595 Burgoberbach
Ansbacher Str. 24
Tel.: 09805 9191-0
Fax: 09805 919191
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